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<meta name="description" Content="Ein Aufstieg in die höchste Spielklasse ist aktuell wohl weder für Duisburg noch für Bochum ein Thema, das Hauptziel bleibt der Klassenerhalt. Wie schwierig das ist, wissen die Meidericher aus eigener Erfahrung, denn 2016 stiegen sie als Aufsteiger wieder in die Liga ab. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p> Gegen zuletzt stark aufspielende Dresdener könnte der MSV am letzten Spieltag vor der Winterpause daher noch einmal gehörig unter Druck geraten. für die Dresdener hat sich die laufende Spielzeit längst zu einer Art Achterbahnfahrt entwickelt.  <p>  Ein Aufstieg in die höchste Spielklasse ist aktuell wohl weder für Duisburg noch für Bochum ein Thema, das Hauptziel bleibt der Klassenerhalt. Wie schwierig das ist, wissen die Meidericher aus eigener Erfahrung, denn 2016 stiegen sie als Aufsteiger wieder in die Liga ab. <p> „Ich freue mich total auf meine Heimspielpremiere! Es wäre toll, wenn uns am Sonntag gegen @arminia möglichst viele unterstützen.“ #SGFDSC pic.twitter.com/JA7DtT0HVo <p>  Trotz des Erfolges gegen Nürnberg und des kuriosen direkten Vergleichs bleibt Aue in Ingolstadt daher nur die Außenseiterrolle.  </pre>


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<pre>Das Team von Michael Köllner hat aktuell sieben Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz und würde sich mit einem Heimsieg gegen den MSV von einem direkten Konkurrenten weiter distanzieren.  <p> Am 26. Spieltag trifft der Kiez-Klub nun auf die Eintracht aus Braunschweig, die im Kampf gegen den Abstieg am letzten Wochenende mit dem 2:1-Erfolg gegen Regensburg drei wichtige Zähler verbuchen konnte.  <p>  Ein klares 3:0 im DFB-Pokal gegen Mainz aus der Bundesliga. Und dann? Dann folgte nicht mehr viel bei der Hertha. In den anschließenden drei Ligaspielen kamen die Berliner jeweils nicht mehr über Unentschieden hinaus. <p> Eine der positiven Überraschungen bisher sind die Kieler Störche, die am letzten Wochenende mit 2:0 auf Schalke gewannen und damit ihren dritten Sieg im vierten Spiel einfuhren. Mit einem weiteren Dreier am Samstag springen sie vorübergehend auf Platz eins. <p>  Quoten Stand vom 7.12.2017, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Die aktuelle Saison ist längst in der entscheidenden Phase angekommen und hat auch am 30. Spieltag richtungsweisende Partien zu bieten.  <p> Die Braunschweiger konnten ihrerseits am letzten Spieltag einen wichtigen Erfolg einfahren. Dank des 3:2-Sieges gegen den MSV Duisburg finden sich die Braunschweiger in der oberen Tabellenhälfte wieder und könnten sich mit einem weiteren Dreier wohl vorentscheidend von der Abstiegszone distanzieren.  <p>  Die Favoritenrolle gegen Arminia Bielefeld steht für die Kieler daher gar nicht erst in Frage. <p>  Da es für beide Teams im direkten Duell um wichtige Punkte gegen den Abstieg geht, steht zu erwarten, dass sich sowohl Bochum als auch Darmstadt mit risikoreichen Offensivaktionen zurückhalten werden. <p>  Düsseldorf machte im Heimspiel gegen Nürnberg binnen zehn Minuten aus einem 0:3 ein 3:3 und wahrte damit die Chancen auf den Aufstieg. Mit einer 7-5-3-Bilanz ist die Fortuna das viertbeste Auswärtsteam, hat aber nur eine der letzten sechs Partien in der Fremde gewonnen (3U, 2N).  </pre>


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<pre> An der Defensivfestigkeit seines Teams muss Gruev allerdings wie gehabt arbeiten. Mit 19 Gegentreffern stellen die Duisburger eine der schwächsten Defensivreihen der Liga. Immerhin: In den beiden vergangenen Begegnungen blieb Duisburg ohne Gegentreffer.  <p> Der ehemalige Bundesligist konnte die vergangenen drei Partien in Folge für sich entscheiden und rangiert mittlerweile fünf Zähler vor dem Relegationsplatz und satte neun Punkte vor dem ersten Nichtaufstiegsplatz.   <p> Samstag, 18. November 2017 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Gegen die von den Wettanbietern vorab als chancenlos erachteten Duisburger hatte sich zuvor ein erstaunlich offener Schlagabtausch entwickelt; lediglich beim Ballbesitz konnten die Dresdner über die gesamte Distanz deutliche Vorteile vermelden.  <p> Der direkte Vergleich spricht indes klar für den Hauptstadt-Klub. In den vergangenen sieben Begegnungen mussten die Eisernen gegen den VfL nur eine Niederlage einstecken und konnten zwei der letzten drei Partien für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Beim 1:2 auf dem Lauterer Betzenberg kassierte Darmstadt die 1Niederlage in dieser Zweitligasaison. Verabschieden wollen sich die Lilien aber mit einem Sieg. In sechs ihrer sieben Zweitliga-Spielzeiten in diesem Jahrtausend konnten sie am 3Spieltag gewinnen.  <p> Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite.  <p>  Hatte der langjährige Trainer Gertjan Verbeek anfänglich nur mit der BILD-Zeitung über Kreuz gelegen, schien die Atmosphäre zuletzt auch intern nur noch wenig produktiv zu sein: als sich immer mehr Spieler gegen den Niederländer stellten, griff der Verein in der Sommerpause schließlich durch. <p>  Mikael Ishak (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall), Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) und Thorsten Kirschbaum (Knieprobleme) füllen das Nürnberger Lazarett. Kevin Möhwald hat zudem noch mit muskulären Problemen zu kämpfen.  <p> Bei nur zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Sprung auf einen Aufstiegsrang noch vor der Winterpause durchaus realistisch.  </pre>


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